Die Gewinner des Big Brother Award 2026 in der Kategorie Technik sind
Fielmann und Apollo Optik.
Die beiden marktführenden deutschen Optiker vertreiben diverse Smart Glasses. Am bekanntesten sind sicherlich die Modelle, die Meta anbietet.
Es handelt sich um Brillen, die mit Kameras, Mikrophonen und Lautsprechern ausgestattet sind und sich mit dem Internet verbinden lassen. Damit kann nun jeder zum Spion werden.
Meta selbst beschreibt die Geräte wie folgt:
„AI Glasses sehen zwar aus wie eine normale Brille, doch sie sind dafür konzipiert, deine Abenteuer mühelos festzuhalten. […]
Wenn du AI Glasses für Reisefotos verwendest, ist das einfach und intuitiv. Die Kamera und die Mikrofone erfassen automatisch, was um dich herum geschieht.“1
Es gibt also einen vermeintlichen Vorteil zu herkömmlichen Kameras oder Aufnahmen mit dem Handy: Bild und Ton aufnehmen ist mit der Brille total einfach und unauffällig.
Smarte Brillen sind strukturell darauf angelegt, die Rechte Anderer zu verletzen. Im Freibad, Club, beim Date oder in der Sauna? Smart Glasses are watching you.
Interne Unternehmensdokumente oder Verschlusssachen anschauen und direkt aufzeichnen? Das war’s dann mit Geschäftsgeheimnisschutz.
Diese Spionagegeräte werden nun beim vertrauten Optiker neben ganz normalen Brillen angeboten.
Besonders sogenannte Pick-up-Artists haben in den Brillen ein neues Spielzeug gefunden. Sie sprechen Frauen an und filmen sie heimlich mit Smart Glasses aus der Point-of-View-Perspektive, ohne jedes Einverständnis. Zur Illustration ihrer Misogynie posten sie die Videos auf Social Media. Die BBC berichtete bereits im Januar über eine Frau, die von einem Fremden angesprochen wurde, der sie nach ihrer Nummer fragte. Später ging ein Video der Begegnung auf Social Media viral – und wurde mit Hunderten von sexistischen Kommentaren versehen.2 In anderen Fällen veröffentlichten Männer heimlich aufgenommene Videos von Frauen im Fitnessstudio oder im Bikini am Alsterufer.3 Eine Betroffene gab dem Täter nichtsahnend ihre Telefonnummer – um sie später gemeinsam mit einem Video von ihr im Netz zu finden. Danach wurde sie mit Anrufen und Textnachrichten von Fremden bombardiert.4, 5
Smart Glasses sind das perfekte Werkzeug, um Frauen als sexualisierten „Content“ für Klicks und Likes auszubeuten. Eine wissenschaftliche Untersuchung aus Australien hat derlei Videos ausführlich analysiert. Das Ergebnis: Wird mit Smart Glasses gefilmt statt mit einer Handykamera, verhalten sich die Täter besonders übergriffig.6
Was Meta mit den Bild- und Tonaufnahmen anstellt? So genau wissen wir das nicht.
Schwedische Zeitungen berichteten, dass Beschäftigte bei einem Dienstleister von Meta in Kenia schon Aufnahmen aus KI-Brillen zu Gesicht bekamen. Dort arbeiten in ausbeuterischen Verhältnissen Menschen, die im Auftrag von Meta Content für das KI-Training aufbereiten. Sie berichteten, Bilder von Toilettengängen, nackten Menschen und privaten Nachrichten gesehen zu haben.7
Das Fachmagazin WIRED hatte in der Meta AI-App eine Funktion zur biometrischen Gesichtserkennung mit dem internen Namen „NameTag“ gefunden. Die Idee dahinter: Die Kamera der Brille erfasst ein Gesicht. Daraus erzeugt das System eine biometrische Signatur des Gesichts. Diese sollte mit gespeicherten Signaturen auf dem Smartphone abgeglichen werden. Erkennt das System die Person, könnte die Brille dem Träger mitteilen, wen er gerade vor sich hat. Nicht erkannte Gesichter sollten offenbar ausgeschnitten, indexiert und für eine spätere Verarbeitung gespeichert werden.8 Einen Tag nach der Veröffentlichung von WIRED entfernte Meta die entsprechenden Komponenten und erklärte, das Ganze sei lediglich experimentell und eine Entscheidung über die Einführung der Funktion sei noch nicht gefallen.9
Man muss sich vor Augen führen, dass Meta nicht „nur“ Aufnahmen aus dem Alltag für sich nutzt. Meta verfügt über eine Vielzahl weiterer Infos: Angefangen mit dem Telefonbuch, Bewegungsdaten, mit wem man so Nachrichten schreibt, bei was für Videos man im Insta-Feed hängen bleibt und auf welchen Websites man surft. Die Offline-Welt ist das, was Meta bislang in der minutiösen Aufzeichnung kommunikativer Transaktionen fehlte. So wird die Erfassung und Analyse des gesamten Lebens in Bild und Ton Stück für Stück normalisiert. Hier findet eine Grenzverschiebung statt, deren Auswirkungen weit über Effizienz im Alltag und Freizeitvideos hinausgeht. Und wenn Daten erst einmal verfügbar sind, dauert es bekanntlich nicht lange, bis auch Sicherheitsbehörden darauf zugreifen.10 Fielmann und Apollo Optik finden das anscheinend schon jetzt normal. Bei smarten Brillen handelt es sich dank ihnen nun nicht mehr um Produkte für Geeks, denn sie sind direkt beim Optiker des Vertrauens erhältlich und können in jeder deutschen Fußgängerzone aufprobiert werden.
Telekommunikationsanlagen, die dazu gemacht sind, andere heimlich aufzunehmen und dabei ihrer Form nach einen anderen Gegenstand vortäuschen, sind in Deutschland verboten.11
Dieses Verbot ist sehr weitreichend. Die Herstellung und das Bereitstellen auf dem Markt sind sogar Straftaten. Unsere Rechtsordnung legt Händlern wie Fielmann und Apollo Optik sehr ernstzunehmende Prüfpflichten auf, ob die Geräte, die sie vertreiben, überhaupt legal sind.
Handelt es sich bei Smart Glasses also um Telekommunikationsanlagen, die ihrer Form nach einen anderen Gegenstand vortäuschen?
Nochmal Meta: „AI Glasses sehen zwar aus wie eine normale Brille, doch sie sind dafür konzipiert, deine Abenteuer mühelos festzuhalten.“12
Sind sie besonders geeignet und dazu bestimmt, Menschen unbemerkt aufzunehmen?
Meta sagt dazu: „Nimm alles, was du siehst und hörst, freihändig in HD auf“.13
Mühelos, freihändig und unbemerkt. Die Erkennbarkeit ist eben die zentrale Voraussetzung, um Brillen mit Kamera legal zu vertreiben. Das bedeutet, dass diese Geräte für Außenstehende gerade nicht wirken dürfen wie eine ganz normale Brille.
Vor dem unbemerkten Filmen soll eine kleine LED schützen, die bei Videoaufnahmen aufleuchtet. Das ist natürlich eine Farce. Denn sobald die Sonne scheint oder die Entfernung größer wird, bleibt von der Erkennbarkeit nichts übrig. Und natürlich finden sich im Internet jede Menge Anleitungen, wie man die LED manipulieren kann. Außerdem leuchtet die Lampe nicht bei allen Aufnahmen: Die neueren AI-Modelle von Meta sind darauf angelegt, ununterbrochen aufzunehmen und die Umgebung mittels KI-Funktionen zu analysieren. Die Kameraleuchte ist aber nur aktiv, wenn der Nutzer eine Aufnahme abspeichern möchte. Ansonsten wird die Umwelt ohne jedes Signal aufgenommen.14
Die Hamburger Datenschutzaufsichtsbehörde hat die Brillen ausführlich getestet. Behördenleiter Thomas Fuchs erklärte, dass die LED nicht ausreichend erkennbar sei.15
HateAid hat nun zu Recht eine Strafanzeige gestellt16. Sie richtet sich nicht nur gegen den Hersteller Meta, sondern auch gegen die Geschäftsführungen der Unternehmen, die die Geräte in Deutschland vertreiben. Fielmann und Apollo Optik als die beiden marktführenden Optiker in Deutschland haben die Marktpräsenz, um diese Geräte aus der Tech-Nische zu holen und deutschen Verbraucher.innen auf breiter Front anzubieten.
Jenseits der Strafverfolgung ist die Bundesnetzagentur für die Durchsetzung des Handelsverbots zuständig. Sie hat auf Anfrage von Digitalcourage erklärt, dass bei den bisher geprüften Modellen die Voraussetzungen des Verbots nicht erfüllt seien.
Könnt ihr Euch noch an „My Friend Cayla“ erinnern? Cayla war eine sprechende Puppe. Aber die konnte eben nicht nur sprechen, sondern auch zuhören. Und alles, was im Kinderzimmer gesprochen wurde, nach Hause telefonieren. 2016 hat die Bundesnetzagentur Cayla verboten und Eltern angewiesen, die Puppe zu zerstören, sollten sie bereits eine gekauft haben.
„Gegenstände, die sendefähige Kameras oder Mikrofone verstecken und so Daten unbemerkt weiterleiten können, gefährden die Privatsphäre der Menschen“, sagte der damalige Leiter der Bundesnetzagentur, Jochen Homann. Recht hatte er. Bundesnetzagentur, wo seid ihr nun?
Cayla hat mittlerweile einen Platz im Deutschen Spionagemuseum. Dahin gehören auch Smart Glasses.
Fielmann und Apollo Optik normalisieren heimliches Filmen und Abhören – und verdienen Geld an der Stalkerware. Daher herzlichen Glückwunsch zum BigBrotherAward 2026.
Kategorie „Behörden & Verwaltung“:
Bundesminister des Innern Alexander Dobrindt
Laudator: Frank Rosengart
– Es gilt das gesprochene Wort –
Der Big Brother Award in der Kategorie Behörden und Verwaltung geht an den
Bundesminister des Innern, Alexander Dobrindt,
für die Schaffung einer Nummer für alles, was der Staat über uns weiß – getarnt als harmlose „Registermodernisierung“.
Früher hätte ein Eintrag im Standesamt zur Geburt eines Kindes sinngemäß gelautet: „Peter Schmidt ist Kind der Eltern Manfred Schmidt und Carola Müller.“ Zukünftig ist aber eine Nummer maßgeblich, damit eine Person zweifelsfrei identifiziert werden kann: „531546 ist Kind der Eltern 879923 und 239332“. Das besagen das Registermodernisierungsgesetz und das Identifikationsnummerngesetz der Bundesregierung.
Mehr und mehr Verwaltungsdienstleistungen sollen digitalisiert und vereinfacht werden. Das ist erstmal zu begrüßen. Wieso sollten im Jahr 2026 bei der Anmeldung zur Eheschließung nach wochenlanger Wartezeit Papierdokumente durch die Republik geschickt werden müssen? Oder bestimmte Nachweise zur Beantragung von Sozialleistungen immer wieder und jeder Stelle einzeln vorgelegt werden? Die EU und Deutschland arbeiten deswegen darauf hin, das sogenannte Once-Only-Prinzip umzusetzen. Die Idee ist, dass Nachweise nur einmal – also „once only“ – angefordert werden müssen. Und dann nicht mehr.
Das lässt sich auf verschiedene Arten technisch realisieren. In Deutschland hat man sich auf ein Abrufverfahren verständigt: Wenn man zum Beispiel eine Sozialleistung beantragt und Nachweise benötigt werden, schaut das Amt in einer Art Inhaltsverzeichnis der Verwaltungen, wo diese Nachweise zu finden sind. Danach werden die Unterlagen – zum Beispiel Einkommensnachweise oder Meldedaten – über eine Datenschnittstelle abgerufen.
Damit Behörden nicht einfach so Daten voneinander abrufen, sind sogenannte „Vermittlungsstellen“ vorgesehen. Sie sollen die Übermittlungsberechtigung kontrollieren. Tatsächlich prüfen sie aber gar nicht, ob der Datenabruf rechtens ist. Sondern nur, ob die Anfrage formal korrekt und die anfragende Stelle prinzipiell dazu berechtigt ist. Und sowieso sind diese Vermittlungsstellen nur vorgeschaltet – sie lassen sich auch schnell wieder abschaffen. Es gibt also keine echte technische Hürde für einen vollen Zugriff der Behörden auf die Daten.
Vorgesehen ist immerhin ein „Datencockpit“ für Bürger.innen, wo die Zugriffe dokumentiert sind.
Damit der Datenabruf der richtigen Person zugeordnet werden kann, hat sich die Bundesregierung auf eine einheitliche Personenkennziffer verständigt. Sie soll sicherstellen, dass es keine Verwechslungen gibt, zum Beispiel bei Namensgleichheiten.
In Deutschland wurde für diese Personenkennziffer die Steuer-ID festgelegt, die jedem von uns bei der Geburt zugewiesen wurde. Das ist eine krasse Zweckentfremdung der Steuer-ID, die bei ihrer Einführung – Sie ahnen es – ausschließlich auf steuerliche Nutzung begrenzt war.
Genau diese Zweckentfremdung haben wir vorhergesehen, als wir 2007 einen BigBrotherAward für die Einführung der Steuer-ID vergaben.17 2020, als die Registermodernisierung beschlossen wurde, zeichneten wir die Innenministerkonferenz für die Ausweitung der Steuer-ID als universelle Personenkennziffer aus.18 Nun ist auch klar, wie die Steuer-ID zum Abruf von Daten im Rahmen der Registermodernisierung verwendet werden soll:
Melderegister, Standesamt, Kraftfahrzeugamt, Banken, Sozialleistungen – sogar als Kennzeichen für Gesundheitsdaten und den Bildungsverlauf ist die Steuer-ID als Identifikationsnummer im Gespräch. Für über 50 Register19 ist die Nutzung der Steuer-ID aktuell vorgesehen. Perspektivisch sollen alle staatlichen Datenbanken diese Kennziffer verwenden.
Der ‚gläserne Bürger‘ – damit beschrieb das Bundesverfassungsgericht die Gefahr, dass durch die Verknüpfung von Daten aus unterschiedlichen Lebensbereichen ein umfassendes Persönlichkeitsprofil entstehen kann. Die Einführung eines einheitlichen Personenkennzeichens für alle Register ist ein „entscheidender Schritt“ zu diesem „gläsernen Bürger“. So sagte es das BVerfG selbst.20 Und genau davor warnte21 auch der frühere Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Ulrich Kelber, im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens.
Ein Blick in die deutsche Geschichte zeigt uns, warum die staatliche Verknüpfung personenbezogener Informationen besonders heikel ist: Die Nationalsozialisten planten ab 1943 die Einführung einer zwölfstelligen „Reichspersonalnummer“.22 In einer zentralen „Reichspersonalkartei“ sollten die Angaben aus Akten und Registern der verschiedenen Behörden zusammengeführt werden …
Was es bedeutet, wenn der Staat den Überblick über die gesamten Daten eines Menschen hat, lässt sich gerade in Russland beobachten:
Um für den Angriffskrieg auf die Ukraine genug Soldaten rekrutieren zu können, wurde das Wehrregister modernisiert.23 Automatisiert führt es Informationen aus verschiedenen staatlichen Registern zusammen. Dadurch können wehrpflichtige Personen zentral identifiziert und in die Armee einberufen werden. Wer nicht erscheint, darf kein Auto mehr fahren, über Immobilien verfügen oder Bankgeschäfte tätigen. Alles hinterlegt in der zentralen Datenbank.
In den USA arbeitet die Einwanderungsbehörde ICE mit allen verfügbaren Informationen, um vermeintlich illegale Einwander.innen zu deportieren. Mit Analysesoftware von Palantir werden Daten von Personen verknüpft und ausgewertet, um den Zugriff der Vollstreckungsbeamten vorzubereiten.24
Bei diesen Beispielen sagen bestimmt viele reflexartig: „Das würde doch bei uns nicht passieren!“ Und ja, noch mal zur Klarstellung: Es wird kein zentrales Superregister geschaffen – sondern die technische Möglichkeit, diese Daten aufzufinden und abzurufen. Aktuell nur mit Einwilligung der betroffenen Bürger.innen. Aktuell. Aber mit den automatisierten Schnittstellen für den Datenabruf und der einheitlichen Personenkennung haben Behörden zukünftig die technischen Möglichkeiten für viel mehr. Entscheidend ist deshalb nicht, wofür die Kennziffer heute rechtlich verwendet werden darf. Sondern welche Begehrlichkeiten diese Infrastruktur künftig wecken wird. Gerade wenn die politischen Verhältnisse sich ändern.
Wir wünschen uns eine effiziente Verwaltung, ohne verstaubte Aktenstapel. Aber wir wollen nicht, dass dafür eine Infrastruktur geschaffen wird, die den Staat in die Lage versetzt, Menschen über sämtliche Verwaltungsbereiche hinweg mit einem einzigen Schlüssel zu identifizieren.
Besser gelöst ist das zum Beispiel in Österreich: Dort gibt es zwar eine zentrale Stammzahl. Die Identifikation bleibt aber grundsätzlich auf den jeweiligen Verwaltungsbereich begrenzt25. Weitere Hürden, um eine „Selbstbedienung“ zu verhindern und dem Bürger mehr Kontrolle zu geben, sind denkbar.
Trotz aller Bedenken und Warnungen von Expert.innen hat die Umsetzung des „NOOTS“, also des Nationalen Once-Only-Technical-Systems, begonnen.26 Und sie lässt sich wohl kaum mehr stoppen.
Die Frage, wer die politische Verantwortung dafür trägt, ist gar nicht so einfach zu beantworten. Die technische Lösung wurde von einer Steuerungsgruppe aus Bund und Ländern (FITKO) erarbeitet, die heutige Zuständigkeit für die Registermodernisierung liegt beim Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung. Aber die gesetzliche Grundlage hat das Bundesministerium des Inneren (BMI) geschaffen. Und das ist entscheidend.
Herr Dobrindt, auch wenn Sie die Registermodernisierung nur geerbt haben – Ihre Behörde ist politisch dafür verantwortlich. Dafür bekommen Sie den Big Brother Award. Herzlichen Glückwunsch.
Laudatio
1 Meta: Tipps für die Reisefotografie mit AI Glasses von Meta, https://www.meta.com/de/ai-glasses/learn/travel-photography-tips/, abgerufen am 20.08.2026.
2 BBC News: ‘I was secretly filmed with smart glasses and then trolled online’, 08.01.2026, Georgia Poncia, https://www.bbc.com/news/articles/cx23ke7rm7go, abgerufen am 20.08.2026.
3 Tagesschau: Heimlich gefilmt mit Smart Glasses, Tasnim Rödder, Melanie Schoepf, Lisa Hüttl, 12.05.2026, https://www.tagesschau.de/investigativ/swr/heimlich-gefilmt-100.html, abgerufen am 21.08.2026.
4 Firstpost: How smart glasses have become a tool for ‘manfluencers’ to secretly exploit women, Isha Mehrotra, 10.02.2026, https://www.firstpost.com/explainers/smart-glasses-manfluencers-secretly-filming-women-online-harassment-13978253.html, abgerufen am 21.08.2026.
5 404media: Researchers Show How Meta's 'Pervert Glasses' Are Used to Harass Women, Samantha Cole, 12.08.2026, https://www.404media.co/meta-ray-ban-smart-glasses-pov-instagram-pickup-artists/, abgerufen am 21.08.2026.
6 Stilinovic, Milica et al.: Harm Through the “#RizzCam”: Smart Glasses, Ambient Capture and Invisible Harassment, 11.08.2026, preprint, https://osf.io/preprints/socarxiv/wbj2x_v2, abgerufen am 21.08.2026.
7 Netzpolitik: Intime Aufnahmen aus Metas Kamera-Brille landen in Nairobi, Markus Reuter, 04.03.2026, https://netzpolitik.org/2026/sex-banking-toilette-menschen-in-nairobi-sichten-intime-aufnahmen-aus-metas-kamera-brille/# abgerufen am 20.08.2026; BBC: Regulator contacts Meta over workers watching intimate AI glasses videos, Chris Vallance, 04.03.2026, https://www.bbc.com/news/articles/c0q33nvj0qpo, abgerufen am 20.08.2026.
8 Wired: Meta Silently Added Face-Recognition Code for Its Smart Glasses to Millions of Phones, Dhruv Mehrotra, Dell Cameron, 04.06.2026, https://www.wired.com/story/meta-smart-glasses-face-recognition-nametag-connections/, abgerufen am 22.08.2026.
9 Wired: Meta Deletes Face-Recognition System From Its Smart Glasses App After WIRED Report, DHRUV Mehrotra, Dell Cameron, 08.06.2026, https://www.wired.com/story/meta-removes-face-recognition-code-meta-ai-app-smart-glasses/, abgerufen am 29.08.2026.
10 Endet die Privatsphäre im öffentlichen Raum? (Gastbeitrag von Thomas Fuchs im Tagesspiegel Background), Thomas Fuchs, 11.08.2026, https://datenschutz-hamburg.de/news/endet-die-privatsphaere-im-oeffentlichen-raum-warum-die-debatte-um-smartglasses-so-wichtig-ist, abgerufen am 24.08.2026.
11 § 8 TDDDG.
12 Meta: Tipps für die Reisefotografie mit AI Glasses von Meta, https://www.meta.com/de/ai-glasses/learn/travel-photography-tips/, abgerufen am 20.08.2026.
13 Meta, Kamera-Brille: Nimm mit KI freihändig Fotos und Videos in Ultra HD auf, https://www.meta.com/de/ai-glasses/camera-capture-photo-video/, abgerufen am 20.08.2026.
14 Ray-Ban: Ray-Ban Meta FAQ, https://www.ray-ban.com/germany/c/haeufig-gestellte-fragen-ray-ban-meta…, abgerufen am 28.08.2026.
15 Tagesschau: Könnten Smart Glasses in Deutschland verboten werden? Antonetta Stephany, 02.08.2026, https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/smart-glasses-102.html, abgerufen am 24.08.2026.
16 FAZ: Bundesnetzagentur will „Smart Glasses“ nicht verbieten, Michael Hanfeld, 13.08.2026 https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien-und-film/medienpolitik/hate-aid-stellt-wegen-meta-smart-glasses-strafanzeige-bundesnetzagentur-verbietet-brillen-nicht-201123385.html, abgerufen am 26.08.2026.
17 https://bigbrotherawards.de/2007/peer-steinbrueck
18 https://bigbrotherawards.de/2020/innenministerkonferenz-bundesrepublik-deutschland
19 https://registerlandkarte.de/hauptfenster/registers?size=10&page=0®isterNachIdNrG=true&sort=name%2CASC
20 Bundesverfassungsgericht, Urteil vom 15. Dezember 1983, 1 BvR 209/83 u.a. (Volkszählungsurteil), BVerfGE 65, 1, Rn. 191, https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/1983/12/rs19831215_1bvr020983.html.
21 https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/zentrales-personenkennzeichen-angst-vor-dem-allwissenden-staat
22 Reichspersonalnummer, https://de.wikipedia.org/wiki/Reichspersonalnummer.
23 https://www.tagesspiegel.de/internationales/digitalregister-statt-einberufung-auf-papier-so-will-es-russland-schwerer-machen-sich-dem-kriegsdienst-zu-entziehen-12586925.html
24 https://www.americanimmigrationcouncil.org/blog/ice-immigrationos-palantir-ai-track-immigrants/
25 https://www.bundeskanzleramt.gv.at/agenda/digitalisierung/stammzahlenregisterbehoerde/bereichsspezifische-personenkennzeichen/beschreibung.html
26 https://www.digitale-verwaltung.de/SharedDocs/downloads/Webs/DV/DE/NOOTS-technical-design-documents-1-3.pdf?__blob=publicationFile&v=3